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Der
Hüttenfriedhof
in Gleiwitz
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Grabsteine
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Geschichte
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Grabmäler
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Rekonstruktion
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Pläne
und Umsetzung
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Dokumentation
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Biographien
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Galerie
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Monographie
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Die
gusseiserne Elemente, die auf den Fotos vorgestellt sind, stammen nicht von
dem Hüttenfriedhof. Hier ist nichts erhalten. Man kann aber hoffen, das die
Elemente als Herstellung der Gleiwitzer Giesserei auch hier zahlreich
vorgekommen sind.
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Kreuze
Dominierende Rolle in der Landschaft des Friedhofs
haben gusseiserne und steinerne Kreuze gespielt. Besonders die kunstvolle,
gusseiserne Kreuze haben algemeine Aufmerksamkeit geweckt. Die Inschrifte
mit Personalien der Verstorbenen wurden auf dem Kreuz gemacht oder auf
Platten, die ans Kreuz angeschlossen wurden. Diese Platten hat man auch
oft auf der Grundlage des Kreuzes gestürzt.
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Stelen und Grabplatten
Stela is ein ein hoher, steinerner, freistehender
Pfeiler mit Inschrift und Relief, manchmal mit Bildnis oder Biographie des
Verstorbenen, von ein paar Zentimeter, bis ein paar Meter hoch. Sie
erschienen in fast allen Kulturen des Mittelmeerraumes. Eine Variante der
Stela sind die jüdischen Grabsteine (Mazevote). Der Grossteil der
gefundenen Elemente sind einfache, steinerne Platten, nicht in Form einer
Stele.
Gusseiserne Platten
wurden auch auf Stützen gestellt oder an einen Steinsockel angeschraubt.
| Stogi/Heubuden – Stela auf dem
mennoniten Friedhof |
Bêdzin/Bendzin – Jüdischer
Grabstein (Mazevot) |
Bogucice/Boguschütz – Grabstein
in Form einer Stela |
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| Poniszowice/Ponischowitz – Stütze
einer Steinplatte |
Hüttenfriedhof |
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Gusseiserne Stütze |
Gusseiserne Tafel auf einem Postament |
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Skulpturen
Der Hüttenfriedhof
war ein schlichter Friedhof, trotzdem konnte mann auch hier
Gestaltenskulpturen
treffen, wie z. B. die Figur des Engels, vom Umschlag "Oberschlesien
im Bild", 1933. Die alegorische, gusseiserne Figur der Industria, die
das Grabmal des Industriellers Hegenscheidt krönt, stammt von dem
Starokozielski Friedhof (in der Coseler Str.). Auf den Kindergräbern sind
oft Engelfiguren zu treffen und auf den Grabsteinen, die sich die Kunst
des Barocks zurVorbild nahmen, so genannte Puttos.
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Umzäunungen
Der
Brauch, die Familiengräber zu umzäunen stammt aus den Zeiten, in den,
die, an der Kirche gelegene Gräber, von Dieben geplüdert wurden. Es ist
auch passiert, dass die Leichname von verwilderten Tieren entehrent wurden.
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Bielsko-Bia³a/Bielitz-Biala
– Alter evengelischer Friedhof |
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Bli¿yn – Friedhof |
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¯ory/Sohrau –
Friedhof |
Ozimek/Malapane – Friedhof neben
der evangelischen Kirche |
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